Das Projekt: Risse (Schwund-, Netz- und Haarrisse)

Schwund- oder Haarrisse treten in der Fassadenoberfläche, also in der Farbbeschichtung und in der obersten Putzlage, auf. Bei trockenem Putz können diese durch eine Benetzungsprobe kenntlich gemacht werden. Risse mit einer Breite unter 0,2 Millimetern gelten allgemein nicht als Mangel. Grundsätzlich sollten erkannte Risse schnellstmöglich verschlossen werden, da sich in den Rissen und unter der Oberfläche Wasser ansammeln kann. Dies kann dazu führen, dass sich der Putz großflächig von der Wand löst.

Projekt 06 Risse (Schwund-, Netz- und Haarrisse)


Und so geht's: In wenigen Schritten zum optimalen Ergebnis

Vorbereitung und Reinigung

Die Fassade mit einem Hochdruckreiniger reinigen und eventuelle Verschmutzungen oder Verunreinigungen gründlich entfernen. Fassade nach der Reinigung gut durchtrocknen lassen, damit die nachfolgende Grundierung besser in die Fassade eindringen kann. Die rissbefallenen Flächen werden mit FILLAN überstrichen, den Anstrich gut durchtrocknen lassen.

Grundierung

Die Fassade mit TIEFGRUND PLUS grundieren. Die hochwertige Grundierung verfestigt den Untergrund und sorgt für ein gleichmäßiges Saugverhalten. Der Vorteil: Die Fassadenfarbe trocknet gleichmäßig, haftet sicher und der Verbrauch der Farbe reduziert sich. Fassade nach dem Grundieren erneut gut durchtrocknen lassen.

Vor- und Endanstrich

Die Fassade mit ULTRA1 (maximal mit 10 % Wasser verdünnt) vorstreichen. Durch die niedrige Viskosität der Farbe wird ein gutes Eindringverhalten und somit eine gute Haftung der Endbeschichtung erreicht. Voranstrich gut durchtrocknen lassen. Anschließend ULTRA1 Fassadenfarbe unverdünnt aufstreichen.

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